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Archiv für Februar, 2005

WordPress in Deutsch

22. Februar 2005 Keine Kommentare

Um WordPress mit deutscher Sprache zu nutzen folgende Schritte durchführen.

  • Unter dem Verzeichnis „wp-includes“ einen Ordner „languages“ anlegen.
  • Die Datei de_DE.mo herunterladen und in das Verzeichnis „languages“ ablegen.
  • Die Konfiguration von WordPress anpassen, also in der Datei „wp-config.php“ die Zeile define (‚WPLANG‘, “); in define (‚WPLANG‘, ‚de_DE‘); ändern.

Gefunden bei WordDoku – Die Deutsche WordPress Dokumentation.

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Ubuntu – Man kann damit arbeiten

22. Februar 2005 Keine Kommentare

So nach dem ich ein bischen an dem System gefeilt habe, funktioniert der Ton und das Netz wunderbar. Duplex geht aber noch nicht.

Ich habe mir die Anwendungen persönlich angepasst und auch schon ein bischen mit dem System gearbeitet, Filme geschaut und Musik gehört.

Bis jetzt erscheint es so als wenn man doch gut damit arbeiten kann.

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Ubuntu – Fazit

18. Februar 2005 Keine Kommentare

Nach dem die Installation ja eigentlich nicht schlecht war und es auch zeitlich sehr schnell ging komme ich nun zum entäuschenden Ergebnis.

Ubuntu baut im höchsten Maße auf Debian auf, somit stehen schon einmal Applikationen wie der MPlayer außen vor.

Nach dem ich dann apt-get beigebracht habe neuere Versionen von Debian Paketen zu verwenden konnte ich den Mozilla Firefox und den Thunderbird in der aktuellen Version zu installieren.

Leider kann man den MPlayer nicht über Debian bekommen sondern muss diesen von jemand Anderen installieren.

Die Testmaschine verfügt über 2 Soundkarte und über 2 Netzwerkkarten. Die Netzwerkkarte die verwendet wird wurde nicht richtig erkannt und musste manuel eingerichtet werden.

Es lässt sich keine einfache Funktion finden um die eine Soundkarte abzuschalten, deßhalb muss man dann im XMMS und im MPlayer das Audio Gerät manuell auswählen.

Schade für das gut aufgeräumte System und die fixe Installation aber leider werde ich dann doch nicht mit Ubuntu arbeiten. Das ganze ist irgendwie genauso verstrickt wie das Paketsystem von Redhat oder S.u.S.E. nur halt ein bischen besser.

Die Gentoo Linux Distribution ist für mich also immer noch eine bessere Desktopvariante ein Debian Anwender hätte wahrscheinlich keine Probleme gehabt.

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Ubuntu – Erste Eindrücke

18. Februar 2005 Keine Kommentare

Habe jetzt den Thunderbird aus der Paketliste nachinstalliert. Leider sind die Versionen von Firefox und Thunderbird nicht die aktuellen. Auch den MPlayer habe ich bis jetzt nicht entdecken können.

Rootrechte erhält man nur über „sudo“, diese Idee ist für Desktopbenutzer nicht schlecht.

Habe auch irgendwie immer noch keinen Sound.

Am besten gefällt mir das als Desktopmanager Gnome installiert ist. Mal schauen wie sich das so weiterentwickelt.

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Ubuntu – Erfolgreiche Installation

17. Februar 2005 Keine Kommentare

Heute habe ich die Installation von Ubuntu einmal ausprobiert. Über die Nacht hatte ich ja bereits den Download gestartet.

Das Installieren dauerte ca. 45 Minuten und es wurde auch sofort alles erkannt. Nur bei dem Netzwerktreiber musste ich per Hand das vorhandene Modul mit dem „tulip“ Modul austauschen.

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Ubuntu

16. Februar 2005 Keine Kommentare

Ubuntu – Menschlichkeit gegenüber Anderen

Nach dem heutigen Treffen mit der Linux User Group Herford werde ich erst einmal die Linux Distribution „Ubuntu“ testen. Ich habe mir dafür auf dem Server zwei Screens auf gemacht, einen für die Live-Disc und einen für die Install-Disc.

Lassen wir uns mal überrachen. Als Standard Window Manager ist Gnome auf der Live-Disc und auch der Desktop ist hier gut aufgeräumt. Der Anwender wird nicht wie bei Knoppix gelich mit einer Masse von Applikation konfrontiert.

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MPlayer

16. Februar 2005 Keine Kommentare

Mplayer my ultimate choice for watching movies. Get it on www.mplayerhq.hu. Also available for Windows and MacOS X.

MPlayer is a movie player for Linux (runs on many other Unices, and non-x86 CPUs, see the documentation). It plays most MPEG, VOB, AVI, Ogg/OGM, VIVO, ASF/WMA/WMV, QT/MOV/MP4, FLI, RM, NuppelVideo, YUV4MPEG, FILM, RoQ, PVA files, supported by many native, XAnim, and Win32 DLL codecs. You can watch VideoCD, SVCD, DVD, 3ivx, DivX 3/4/5 and even WMV movies, too (without the avifile library).

Another great feature of MPlayer is the wide range of supported output drivers. It works with X11, Xv, DGA, OpenGL, SVGAlib, fbdev, AAlib, DirectFB, but you can use GGI, SDL (and this way all their drivers), VESA (on every VESA compatible card, even without X11!) and some low level card-specific drivers (for Matrox, 3Dfx and ATI), too! Most of them support software or hardware scaling, so you can enjoy movies in fullscreen. MPlayer supports displaying through some hardware MPEG decoder boards, such as the Siemens DVB, DXR2 and DXR3/Hollywood+.

MPlayer has an onscreen display (OSD) for status information, nice big antialiased shaded subtitles and visual feedback for keyboard controls. European/ISO 8859-1,2 (Hungarian, English, Czech, etc), Cyrillic and Korean fonts are supported along with 12 subtitle formats (MicroDVD, SubRip, OGM, SubViewer, Sami, VPlayer, RT, SSA, AQTitle, JACOsub, PJS and our own: MPsub). DVD subtitles (SPU streams, VOBsub and Closed Captions) are supported as well.

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PDF Printout over Samba and Cups

11. Februar 2005 Keine Kommentare

Edit your Samba Configuration File and add the following Lines.

/etc/samba/smb.conf

[pdf]
path = /var/spool/samba
guest ok = Yes
printable = Yes
print command = ( lpr -r -P pdf -o raw %s ) &
lpq command = ( lpq -P pdf ) &
lprm command = ( lprm -P pdf %j ) &
printer name = PDF Printer
comment = PDF Printer
writable = No
public = Yes
browsable = Yes
create mode = 0666
printer = pdf

Mehr…

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Oh! Happy Day

11. Februar 2005 Keine Kommentare

Oh! Happy Day

… als der Leiter einer Dating Agentur die fette und extrem hässliche Bewerberin einfach abweist, rechnet er nicht damit, dass ihre hübsche Begleitung den schwur „das werden sie noch bereuen!“ tatsächlich in die tat umsetzt. systematisch macht sie sich daran, den armen Kerl bis zum Nervenzusammenbruch zu tyrannisieren und taucht in jeder erdenklichen Situation auf (schließlich brach sie bei ihm ein und kopierte seinen Terminkalender), nur um ihn entweder bis auf die Knochen zu blamieren oder ihm einen strich durch seine Geschäfte zu machen …

„oh! happy day“ erinnert irgendwie an eine Mischung aus „my sassy girl“ und „my tutor friend“, nur ist die Hauptdarstellerin noch Durchgeknallter und der Hauptdarsteller noch bemitleidenswerter.

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